Vernünftige Maßnahmen gegen Corona im ÖPNV

Die vierte Welle kommt und der RMV sollte vorbereitet sein.
Die neuen Mutanten werden immer ansteckender und man sollte jetzt schon darauf reagieren.

1. FFP2 Maskenpflicht für den ÖPNV. Das sind die einzigen Masken die wirklich etwas nutzen. Bayern macht es vor, es geht also.

2. Kein Essen und trinken mehr im ÖPNV. Es gibt immer wieder Personen, die sich in der S-Bahn von Wiesbaden bis Offenbach an ihrem Kaffee festhalten, nur um die Maske nicht anzuziehen. Im ÖPNV ist es nicht notwendig zu essen und zu Trinken, die meisten Fahrten sind dann doch eher kurz (klar unter einer Stunde)

3. Endlich vernünftige Kontrollen der Maßnahmen. In jeder Bahn (in den Bussen ist es tatsächlich etwas besser) sind Personen, die ihre Maske am Kinn oder unter der Nase tragen. Dann bringt die Maßnahme allerdings nichts. Leider habe ich das auch schon bei der Security erlebt.

Verkehr stadtweit

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Antwort der Verwaltung

Umsetzung

Vorschlag 1:

Welche Masken im ÖPNV zu tragen sind, ergibt sich aus der hessischen Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung).

Gemäß § 2 der Verordnung sind medizinische Masken in Fahrzeugen des ÖPNV zu tragen. Hierzu zählen OP-Masken oder solche eines höheren Standards (z.B. FFP2, KN95, N95). Insofern bedarf eine Umsetzung des Verbesserungsvorschlages einer Änderung der hessischen Coronavirus-Schutzverordnung.

Das Gesundheitsamt rät generell im öffentlichen Raum zu medizinischen Masken, also FFP2-Masken oder OP-Masken. Richtig von allen getragen, bieten beide dort ausreichenden Schutz.

 

Vorschlag2: 

In den Beförderungsbedingungen des RMV wird geregelt, dass es den Fahrgästen nicht gestattet ist, „in Verkehrsmitteln offene, zum sofortigen Verbrauch bestimmte Esswaren (z. B. Speiseeis, Pommes frites usw.) mitzunehmen, die zur Verunreinigung von Kleidungsstücken der Fahrgäste und der Wageneinrichtung führen können“ (§ 3, Abs. 2, Nr. 9).

Weitere Einschränkungen gibt es nicht. Insofern bedarf eine Umsetzung des Verbesserungsvorschlages einer Änderung der Beförderungsbedingungen des RMV.

Besonders Trinken im ÖPNV zu untersagen, hält das Gesundheitsamt allerdings für unverhältnismäßig und nicht durchsetzbar.

 

Vorschlag 3: 

Es ist den Fahrgästen gemäß den Beförderungsbedingungen des RMV (§ 3 Abs. 2, Nr. 15) nicht gestattet, sich entgegen der Pflicht zur ordnungsgemäßen Bedeckung von Mund und Nase in den Fahrzeugen aufzuhalten.

Fahrgäste können von der Beförderung ausgeschlossen werden, wenn trotz Ermahnung die sich aus den Absätzen (1) bis (4) ergebenden Verhaltensregeln nicht beachtet werden. Bei Verstoß gegen den Absatz (2) Nr. 15 (Einhaltung der Pflicht zur ordnungsgemäßen Bedeckung von Mund und Nase) kann zudem eine Vertragsstrafe von 50 € erhoben werden.

Die Einhaltung wird durch den Ordnungsdienst sowie den Fahrausweisprüfdienst bereits heute kontrolliert.

 

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Anonymer Nutzer

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Lutz A. Mohnhaupt

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genau diese Vorschläge angemessen sind und umgesetzt werden sollen!

Bernhard Witzlau

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fände ich sehr sinnvoll, bin Pendler.

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Kommentare (8)

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MSB MSB

ID: 1.658 14.08.2021 12:37

Warum sollte ein vollständig geimpfter auf einer längeren Zugfahrt nicht auch was trinken dürfen? Das macht doch keinen Sinn.

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Christian Stock

ID: 1.787 14.11.2021 19:18

Ich finde es generell überflüssig in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu essen oder zu trinken. In Städten in denen das verboten ist, sind die Bahnen ein ganzes Stück sauberer.
Davon abgesehen: Maske Pflicht! Und zwar über Mund UND Nase! Und bei Verstoß: Bezahlen! Sonst wird es wieder nix

Matthias k

ID: 1.655 13.08.2021 22:41

Finde ich nicht sinnvoll. Zumal erwiesen ist, die FFP2 Masken auch nicht besser sind, weil nicht dicht. Impfen wäre in der Tat sinnvoller.

Kurt Meier

ID: 1.656 14.08.2021 12:06

Das ist nicht richtig. FFP2 Masken sind erwiesenermaßen sinnvoller.
https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/OP-und-FFP-Masken-Wie-gut-schuetzen-sie-vor-Corona,schutzmasken150.html

Zudem schließt die Idee ja Impfen nicht aus. Da aber einige nicht geimpft sein werden, sollte man sich über solche Maßnahmen Gedanken machen.

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