Schützt die RiedhofschülerInnen - Sicherung der Tiroler Straße!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir, Eltern und AnwohnerInnen der Riedhofschule in Frankfurt, Sachsenhausen, sind zutiefst besorgt über die gefährliche Verkehrssituation, der unsere Grundschulkinder täglich auf dem Schulweg ausgesetzt sind. Trotz wiederholter Mahnungen und Beschwerden bei den städtischen Behörden hat sich bisher kaum etwas verbessert.

Das Hauptproblem sind nicht nur einige unbelehrbare Eltern, die mit ihren Elterntaxis rücksichtslos auf Gehwegen parken und im morgendlichen Stress rasant über Fußgängerüberwege rasen, sondern auch der zunehmende Durchgangsverkehr in der Tiroler Straße. Diese gefährliche Situation hat sich durch das Schulstraßen-Pilotprojekt und die große Baustelle auf der Oppenheimer Landstraße weiter verschärft. Das Pilotprojekt, an sich eine tolle Sache, war in der Hinsicht leider nicht ganzheitlich gedacht. Dabei ist nicht die Sperrung des Riedhofweges frühmorgens das Problem.

Während im Riedhofweg nun sicher zu Fuß gegangen werden kann, hat das Projekt zu einer Verdichtung des Verkehrs in der Tiroler Straße geführt, die bereits vorher hochproblematisch war. Nun ist das Fass jedoch zum Überlaufen gebracht worden, da die Situation für Kinder und Eltern untragbar geworden ist.

Eine Lösungsmöglichkeit, die wir vorschlagen, ist die Umwandlung der Tiroler Straße in eine Einbahnstraße von Ost nach West, von der Oppenheimer Landstraße Richtung Stresemannallee. Gleichzeitig sollte die Geschwindigkeitsbegrenzung von einer Tempo-30-Zone in einen verkehrsberuhigten Bereich umgewandelt werden. Dadurch können nicht nur die Kinder und Eltern sicherer unterwegs sein, sondern auch das Verkehrschaos am frühen Morgen reduziert und das tägliche Stresslevel gesenkt werden.

Es ist wichtig zu betonen, dass eine Einfahrt für Eltern in die Tiroler Straße nicht notwendig ist, da die Kinder bedenkenlos von der Mörfelder Landstraße aus sicher die 150 Meter zu Fuß gehen können. Ebenso können die Kinder von der Stresemannallee aus problemlos die letzten 100 Meter zu Fuß gehen.

Diese Petition soll dazu beitragen, die Verkehrssituation rund um die Riedhofschule sicherer zu gestalten und das Wohlbefinden aller Beteiligten zu erhöhen. Für ein respektvolles und friedliches Miteinander sowie einen bequemen und sicheren Arbeits- und Schulweg für alle, das betrifft nicht nur Eltern und GrundschülerInnen, auch den AnwohnerInnen ist damit massiv geholfen.

Wir bitten Sie herzlich, diese Petition zu unterstützen und gemeinsam mit uns für die Sicherheit unserer Kinder einzutreten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Eugen Berfelde
Schulelternbeiratsvorsitzender der Riedhofschule

Verkehr Sachsenhausen

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Antwort der Verwaltung

Umsetzung

Die berichtete Situation ereignet sich beinahe täglich vor vielen Schulen im Stadtgebiet. Meist sind sich die Fahrzeugführerenden ihres Verstoßes durchaus bewusst und blenden gleichzeitig die Behinderungen oder gar Gefahren, die dadurch für andere Verkehrsteilnehmende entstehen, aus. Sie handeln also vorsätzlich unter billigender Inkaufnahme einer Sanktion. Um hier ordnungsrechtlich tatsächlich nachhaltig wirken zu können, bedürfte es nahezu einer täglichen Überwachung. Das ist aufgrund endlicher personeller Ressourcen, gepaart mit der Vielzahl an Aufgaben der Städtischen Verkehrspolizei und den im gesamten Stadtgebiet nahezu gleichzeitig stattfindenden Hol- und Bring-Zeiten an vielen Schulen und Kindergärten nicht leistbar.

Allerdings werden im Stadtgebiet gezielte Kontrollen an wöchentlich wechselnden Schulen durchgeführt. Um gleichermaßen auf Elterntaxen vor den Schulen einzuwirken wie auch in der Fläche für sichere Schul- und Radwege zu sorgen, werden sowohl frühmorgendliche Kontrollen der Elterntaxen und Umfeldkontrollen der Schulen vorgenommen wie auch Kontrollen der offiziellen Schul- und Radwege. Diese Kontrollen finden auch an der Riedhofschule statt. Da keine Daten aus Geschwindigkeitskontrollen vorliegen, wird die Tiroler Straße im Frühsommer zudem für eine Test-Kontrolle eingeplant, das Ergebnis wird zeigen, ob weitere Kontrollen notwendig sind.

Die Einrichtung einer Einbahnstraße ist hier grundsätzlich möglich. Ein verkehrsberuhigter Bereich ist aber definitiv nicht möglich, da die Vorgaben der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) dies nicht hergeben. Es handelt sich hier allerdings um eine Tempo-30-Zone. Der Ortsbeirat hat hier ein Mitspracherecht beziehungsweise muss mitentscheiden. Daher ist der Antrag über den Ortsbeirat zu stellen. Sollte der Ortsbeirat einverstanden sein, kann eine vollständige Prüfung erfolgen.

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vor 38 Tagen
Ich unterstütze die Idee, weil:

ich möchte, dass Kinder sicher zur Schule gehen oder mit dem Rad fahren können. Es ist täglich ein Verkehrschaos vor dem Eingang der Schule mit Gehupe und Rangiermanövern usw.

Anonymisiert

vor 51 Tagen
Ich unterstütze die Idee, weil:

Kinder selbstständig werden sollten.

Anonymisiert

vor 51 Tagen
Ich unterstütze die Idee, weil:

Die Sicherheit der Kinder oberste Priorität hat.

Anonymisiert

vor 51 Tagen
Ich unterstütze die Idee, weil:

ich will, dass mein sohn sicher zur Schule kommen kann

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Kommentare (0)

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