Sammeln von Zigarettenkippen von der Straße mit 50,00 Euro aus der Tabaksteuer vergüten

Wenn man in Frankfurter spazieren geht, fällt es einem auf, dass die Gehwege und Hecken mit Zigarettenkippen verschmutzt sind, die auch ein großes Umweltproblem darstellen.
Mein Vorschlag: Sammeln Privatpersonen beim spazieren gehen diese auf und geben diese zur fachgerechten Entsorgung z. B. bei der FES ab, soll dies mit 50 Euro pro Kilogramm steuerfrei aus der eingenommenen Tabaksteuer belohnt werden.

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Kommentare (3)

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Raymond Vetter

ID: 3.612 22.03.2024 17:27

50 Euro pro Kilogramm: wieviel Kippen sollen das sein? Wird sich nicht lohnen. Zigaretten einfach durch steuern noch teurer machen. Dann wird weniger geraucht und es fällt auch weniger Müll an.

Martina Ledermann

ID: 3.610 21.03.2024 20:29

Hallo, ich befürchte, dass die Sammler*innen nicht Kippen auf dem Boden aufsammeln würden, was sehr mühsam ist, sondern sie wurden Kippen aus den öffentlichen Mülleimeraschenbechern sammeln, damit sie hohe Kilo schnell zusammen hätten. Ich unterstütze die Idee nicht.

Daniel Horn

ID: 3.611 22.03.2024 01:16

@Martina Ledermann - oder die Raucher sammeln gleich daheim steuerfreien Zuschuss für die nächste Packung.

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