PLANUNGSTEAM 5

rheinflügel Severin (Düsseldorf) mit A24 Landschaft (Berlin)

Die Grundidee des Planungsteams

Die kommentierte Zwischenpräsentation

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Planungsteam5_Präsentation.pdf

Planungsteam5_Erläuterungstext.pdf

 

Was sagen Sie zu diesem Konzept? Was gefällt Ihnen hieran? Wo sehen Sie die Stärken? Was wollen Sie dem Planungsteam für die weitere Bearbeitung mitgeben?

 

Kommentare (13)

Moderationsteam polidia

Kommentar der Moderation
ID: 861 05.06.2020 14:19

Kommentar einer Nutzerin:
Positiv:
Fokus auf Lärmschutzkonzept
Fokus auf Bestand
Fokus auf lokale Lebensmittelproduktion

Wünsche mir noch mehr zu:
sozialer Gerechtigkeit
Klimaschutz/anpassung

Katharina Cranz

ID: 854 03.06.2020 23:58

Wie bei allen Teams wird ignoriert, dass
• westlich der A5 gar nicht mehr gebaut werden soll
• die A5 auf 8-10 Spuren erweitert werden soll
Bereits am Einstieg nehme ich Anstoß: Dieses Team redet erstmal das Gebiet schlecht – Wer kann hier wohnen wollen? Was kann eine Bauung hier „bestenfalls“ bedeuten? In der Verwendung des Wortes „bestenfalls“ („so gut es eben geht“) kommt bereits mit einem Schulterzucken einher, das auf die Rücksichtslosigkeit vorbereitet, mit der hier die Sache angegangen wird. Hier soll über den Verlust von Weite mit „Pocket Parks“ hinweg getröstet werden, zwischen „dichter urbaner Bebauung“. Die Topographie, der Blick auf den Taunus spielen eine untergeordnete Rolle, die Struktur der Felder keine nennenswerte. Der riesige Schutzwall vor der Autobahn flankiert von hoher Gewerbebebauung, klingt gruselig, auch wenn zum Trost („optische und Psychologische Wirkung“) Bäume eingestreuselt werden. Nicht nur wird der Charkter des Geländes so entstellt, der Blick auf den Taunus geht von Osten her verloren – auch die Taunuswinde stoßen hier auf eine Barriere.
Bei diesem Konzept wird einfach alles bebaut und nichts von dem, was da im Weg ist, erhalten: Keine Gebaäude an der Ziegelei, kein Aussiedlerhof, kein Tennisclub. Weg mit dem Gemeinschaftserlebnis bei Bauer Würfl Erdbeeren zu pflücken, weg mit den Kleingärten. Anbiedernd wird vorgeschlagen „Kräuter für die Grüne Soße“ könnten angebaut werden – das kommt schon etwas zynisch rüber. So ähnlich wie bei Team 2, wo sich die Frankfurter an selbst geernteten Äpfeln erfreuen sollen…
Ganz besonders verkennt dieses Team jedoch die Wassersituation im Gebiet. Am Steinbach soll ein Badesee entstehen! Der Steinbach führt im Normalfall mehr Steine als Wasser, entsprechend seines Namens. Der vorgeschlagene Badesee (zugleich „Rückhaltebecken“) liegt in einer Senke und ab frühem Nachmittag bereits im Schatten.
Promenaden, Parks, dichte urbane Bebauung, RTW-Trasse – das alles wird ziemlich eng werden. Hinzu kommt schließlich die Sprache, die ständig Begriffe wie „Programmierung“ (der „Parkbänder“…) oder „Nutzung“ verwendet - sie lässt das ganze Konzept gedrängt und getaktet und unfrei wirken.

Robert Dilger

ID: 848 03.06.2020 18:53

Habe mir die sieben Planungsentwürfe angesehen, durchgelesen, die Präsentationen angeguckt und auch die Kommentare gelesen. Diese Kommentare sind alle sehr kundig, klug und gehaltvoll, die betreffenden Personen haben sich viel Mühe gegeben; der kritische Kommentar von Fr. Klemmer zum Planungsvorschlag 2 vom 24.5. 2020 fasst für mich die Situation am besten zusammen.
Zu fragen bleibt, warum noch weitergeplant werden muss, wenn bereits im Dezember 2019 das Regionalparlament „njet“ gesagt haben soll und kein Baurecht für die Fläche bestehe; ... wenn eigentlich offensichtlich ist, dass, egal mit welchen planerischen „Kunstgriffen“ man auch immer operiert, die derzeitige Situation am besten Frankfurt mit Kaltluft etc. versorgt; ... wenn einmal mehr wertvollste 80 Böden, die wir für eine stadtnahe Nahrungsmittelproduktion benötigen, zubetoniert werden; ... wenn außerdem und überhaupt die Frage der A5 und der Stromtrassen völlig außer acht gelassen werden muss, die eigentlich ja nur durch einen Doppelstocktunnel der A5 bzw. durch Verkabelung der Stromtrassen befriedigend, sinnvoll, nachhaltig und menschenwürdig gelöst werden kann; .... wenn .... wenn .... wenn … dann fühlt man beim Lesen und Analysieren dieser Planungen einen grundsätzlichen Ärger hochsteigen. Weil? Weil anscheinend erneut und wider besseres Wissen und Argumente eine Stadtentwicklung mit allen Tricks und Finten vorangetrieben werden soll, die langfristig die Lebensqualität in der Stadt selbst verschlechtern wird.
Daneben gibt es in den einzelnen Plan-Entwürfen immer wieder planersprachliche Entgleisungen, kritisch zu hinterfragende Basic-Konzepte und teils schwer- bis unverständliches sprachliches Geschwurbele.
Grundsätzlich fehlen für mich (mit unterschiedlicher Gradierung) die planerischen Ableitungen zu Nachhaltigkeit, Tragfähigkeit, Resilienz, CO2- und eco-footprint etc., die doch eigentlich das Primat/ Basis / Voraussetzung für alles (Stadt)Planerische darstellen müssten, wenn wir die verschiedenen regionalen, nationalen und internationalen aufeinander bezogenen Agendas (Sustainable Development Goals (SDG) 2030, Klimaziele, Nachhaltigkeitskonzepte etc.) überhaupt ernst nehmen wollen. In dieser Hinsicht sind für mich alle 7 Entwürfe mangelhaft bis ungenügend; jedoch zeigen wenigstens Plan 2, 5 und 7 unterschiedliche positive Ansätze, die man, wenn es rechtlich tragfähige Grundlagen geben sollte, weiterentwickeln könnte.

Angelika Schäfers

ID: 844 03.06.2020 16:36

Angelika Schäfers
Dieser Plan ist sehr informativ und übersichtlich. Bzgl. der klimafreundlichen Ausgestaltung gefällt mir insbesondere, dass als Lärmschutz ein Wald am Rande der Autobahn aufgerüstet werden soll. Ich gebe zu bedenken, dass damit direkt nach Baufreigabe begonnen werden muss, damit dieser eine ausreichende Höhe erreicht bevor Menschen dort einziehen.

Des Weiteren gefallen mir die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung mit Badesee. Bei diesem sollte eine ausreichende Sicherung mit in die Planung einfließen, damit nicht irgendwann der Tod eines Kindes beklagt und ein unbeteiligter Verantwortlicher gesucht und verurteilt werden muss - siehe hierzu Unglück in Neukirchen im Sommer 2016.

Das Verkehrskonzept überzeugt. Doch ist nicht ausreichend dargestellt, wie ältere Menschen, Behinderten oder anderweitig Kranke, die zwingend auf ein Auto angewiesen sind, von A nach B kommen können. Im Zweifel können die zentral errichteten Parkzonen immer noch zu weit entfernt vom Wohnhaus sein.

Wie stellt man sich die produktive Land(wirt)schaft vor? Bevor hier definitive Entscheidungen getroffen werden muss m. E. sichergestellt werden, dass sich Landwirte finden, die die Bewirtschaftung übernehmen damit die dort wachsenden Produkte direkt im Quartier verkauft werden können. Damit wäre die CO2-Bilanz dieser Nahrungsmittel aufgrund der wirklich kurzen Transportwege sehr gering.

Die Pläne 1+2 lassen keine Rückschlüsse darauf zu, wie die Region heute aussieht, wobei Plan 2 einen ersten Eindruck vermittelt, wie die Häuser aussehen könnten. Man kann sich also schwer vorstellen, wo die einzelnen Teilbereiche liegen sollen. Demgegenüber sind die Pläne 3-5 hier gut gestaltet.

Tanja Clauß

ID: 822 01.06.2020 14:05

Ich finde die Planungen sehr charmant, Landschaftsplanung, Planung der Quartiere und insbesondere die Sache mit dem Badesee sehr ansprechend. Auch die Konzentration der Planungen in Richtung unserer konzipierten und auch von außen optisch ansprechenden Nordweststadt empfinde ich als Frankfurterin sehr ansprechend.

Absolutes Minus leider bei dem Punkt mit der Verkehrsausschüttung des MIVs in die alten Stadtteile. Diese Diskussion ist schon uralt und es ist schade, dass dieser Punkt vollkommen ignoriert wird. Denn auch in ein paar Jahren wird der MIV nicht derart abgenommen haben, dass wir über dieses Thema nicht mehr sprechen müssen. Ich hoffen jedenfalls schon seit 30 Jahren auf eine Verkehrswende ... .

Henrik Lohrberg

ID: 819 01.06.2020 13:40

Wie auch die Wasserwirtschaft wird auch der CO2-Fußabdruck mitgedacht und das bringt einige positive Aspekte: Kompakt ist energetisch erst mal gut, aber reichen die Geschosshöhen dazu aus? Weitere Elemente wie Rooftop Solar, Energiespeicher, Quartiersgaragen (könnte CO2-intensiven Beton sparen) sind enthalten.
12 m hohe Gewerbegebäude and der A5 als das Tao der Taunuswinde? Klingt irgendwie schief.
Ein paar Widersprüche müssen also noch aufgelöst werden.
Generell:
Für alle Entwürfe würde ich mir am Schluss eine CO2-Bilanz über den gesamten Lebenszyklus wünschen. Diese kann zu diesem Zeitpunkt natürlich nur als Zielvorgabe angesehen werden, da es am Schluss viel auf die Wahl der Baustoffe und technische Umsetzungen ankommt. Aber städtebaulich werden die Rahmenbedingungen gesetzt: Kommt man ohne Unterkellerung aus? Wie kompakt soll gebaut werden – Einfamilien- oder Mehrfamilienhäuser? Gibt es kollektive Energiesysteme? Wie ist die Gebäudeorientierung? Nicht zu vernachlässigen ist sicherlich eine mögliche Umwandung der heutigen agro-industriellen Landschaft in kleinteiligere Landwirtschaft um die A5 herum mit mehrjährigen Nutzpflanzen und viel höherem Potential, Kohlenstoff im Boden und den Pflanzen selbst zu binden. Dazu kommt dann auch noch eine teilweise Renaturierung.
Auch wenn man brav seine lokale Mobilität überdenkt, bleibt der Dämon Autobahn unangetastet, weiterhin angebetet und er wird voller Angst hinter großen Barrieren eingesperrt – gerade wie King Kong. Lieber schnürt man sich Frankfurt die Kehle ab, durch die es Frischluft atmet, als kurz vor dem Frankfurt Kreuz nach Norden bzw. vor dem Bad Homburger Kreuz Richtung Süden je ein Schild mit Tempo 80/60 aufzustellen und auf den aus der Zeit gefallenen Ausbau zu verzichten. Wenn da zukünftig Menschen wohnen, müssen die Autos zurückstehen.
Gut ist aber, dass in einigen Entwürfen ÖPNV über den Auftrag hinausgedacht wurde.
Mittlerweile könnte über unterirdische gasisolierte Leitungen als Alternative zur offenen Hochspannungstrasse nachgedacht werden. Technisch funktionieren die schon bis zu 1.100 kV. Bei den hier vorliegenden Spannungen und bevor es spruchreif ist wird es sie sicherlich auch ohne SF6 und günstiger als heute geben.
Für eine konkrete Vorstellung möchte ich noch anregen, ein paar „use cases“, d.h. Lebenssituationen zu durchdenken: Der Arbeiter im Schichtbetrieb am Terminal 3, der Kassierer, die Oberärztin im Nordwest-Krankenhaus, die Freiberuflerin, der Vertriebsmitarbeiter, der vor allem im Home-Office arbeitet, mit und ohne Kinder etc. Wo in den Quartieren werden sie wohnen, wie kommen sie zur Arbeit, zur Schule, wo bekommen sie ihr Essen her?

Thomas Schmeiduch

ID: 812 31.05.2020 18:01

Eine weitere kritische Infrastruktur ist die Kommunikation! Wird diese Infrastruktur auch berücksichtigt? Lassen sich an den Standorten problemlos Sendemasten hinstellen? Wurde mit eingeplant, dass jeder Haushalt eine Glasfaseranbindung erhalten soll, sodass diese Trassen mit in der Planung sind? Am Ende stellt sich heraus, dass die Häuser gebaut worden sind, aber die Telekom o.ä. verweigert den Ausbau, weil etwas nicht geplant war. Das ist Voraussetzung für die angehende Digitalisierung und zukünftige Ökonomie!

Erik Rohnfeld

ID: 808 30.05.2020 17:28

Hier wird einfach generell viel zu wenig der Fläche überplant, besonders auch westlich der A5. Stattdessen verbleiben noch viel zu viele Äcker. Landschaftsplanung deswegen auch eher ziemlich minimalistisch, zumindest der See hat aber tatsächlich Potenzial.
Gewerberiegel als Lärmschutz und Abstand zur A5 ist gut gemeint, derart monofunktionale Gebiete werden sich allerdings städtebaulich kaum anständig integrieren lassen können.
U7-Verlauf hat gute Ansätze, aber auch hier wurde wieder vergessen die T+R Taunusblick (da gehört ein P+R-Parkhaus hin) anzubinden.

Da man auch bei diesem Vorschlag dahingehend schon recht konkret wurde: die genaue städtebauliche Gestalt der Quartiere müsste nochmal komplett von vorn geplant werden. Wenn man schon derart ins Detail geht, sollte man auch anständige (baulich gefasste) Stadtplätze und Straßen berücksichtigen die attraktive Stadträume entstehen lassen - die fehlen völlig, abgesehen vom "Quartiersplatz", der in derart peripherer Lage und mangels baulicher Fassung aber kaum Platzcharakter entfalten kann. Überhaupt wirken die Pläne für die Quartiere in sich seltsam verschlossen und regelrecht abgeriegelt vom Rest der Stadt.
Von daher muss man die konkrete Stadtplanung auch hier besser anderen Büros überlassen, die Ahnung von traditionellem europäischem Städtebau (nach Vorbild vA der Gründerzeit) haben.

Hans-Juergen Sasse

ID: 795 28.05.2020 16:57

Wer das Projekt der Stadterweiterung grundsätzlich ablehnt, wird auch diesem Vorschlag wenig abgewinnen können. Durch die Konzentration der Entwicklung im östlichen Bereich und nur ein zusammenhängendes Entwicklungebiet im östlichen Bereich, sollte dieser Vorschlag aber auch für die Umlandkommunen akzeptabel sein. Die verdichtete Bebauung in den einzelnen Quartieren gewährleisten zudem den Erhalt von Freiflächen. Insgesamt ein Vorchlag der weiterverfolgt werden kann.

Grundsätzliche Anmerkungen:
Als Mitglied im Ortsbeirat 7 - zu dem auch Praunheim gehört - bin ich kein glühender Verfechter dieser Stadterweiterung, da liebgewonnene Freiflächen bebaut werden. Der eklatente Mangel an bezahlbarem Wohnraum in der Stadt macht neben der Innenentwicklung (Nachverdichtung, Bebauung von Brachflächen) aber auch eine großflächige Außenentwicklung nötig. Leider sind in der Vergangenheit gerade die Umlandkommunen ihren Zukunftsaufgaben nicht gerecht geworden und haben zuwenig Baugebiete auf ihrem Gemeindegebiet ausgewiesen oder diese nur mit fächenraubenden Einfamilienhäusern bebaut. es ist bedauerlich, dass sich nun gerade solche Kommunen dagegen ausprechen, dass nun Frankfurt die Verantwortung für eine angemessene Wohnraumversorgung übernimmt.

Wolf-Rüdiger Hansen

ID: 770 24.05.2020 14:41

Allgemeines: Für die Fläche besteht kein Baurecht, siehe Regionaler Flächennutzungsplan (RegFNP) und Sitzung des Regionalparlaments vom 13. Dezember 2019. Jede Bebauung der Flur bedeutete eine Versiegelung mit diesen Konsequenzen: weniger Versickerung ins Grundwasser; Gefährdung des Wasserwerkes Praunheim 2 (fördert 5 % des Frankfurter Trinkwassers); mehr Kapazitäten für Starkregenabflüsse notwendig; keine Kaltluftentstehung mehr (ein gravierender Nachteil für die Bürger der umgebenden Viertel); weitere ca. 5 % Mehrbedarf an Trinkwasser für 30.000 bis über 40.000 Neubürger: Soll das aus dem in heißen Sommern bereits an erheblicher Trockenheit leidenden Vogelsberg kommen?

Spezielles:
1. Umfang: 4 Quartiere, davon eins auf der Westseite der A5. Ein großer Teil der Felder bliebe erhalten.
2. Abstand zur NW-Stadt wird gewahrt.
3. Urselbach bleibt unangetastet. Logisch, liegt ja auch außerhalb des Baugebietes.
4. Der Lachgraben wird anscheinend nach Süden verlegt. Wie das?
5. Ein Badesee soll an der Südost-Ecke des Geländes entstehen, in den das Oberflächenwasser aus dem gesamten Baugebiet flösse. In seinem Verlauf im Steinbach und im Lachgraben solle es zu Badewasserqualität gefiltert werden. Wozu der Aufwand? Von dem Gelände erreicht man in max. 20 Minuten mit dem Rad drei verschiedene Schwimmbäder.
6. Den Lärm der A5 abschirmende Gewerbebauung als Riegel von mind. 12 Meter Höhe: Das liegt im Fokus des Lärmschutzdilemmas, denn diese Art Bebauung riegelt die Kaltluftströme von den westlichen Feldern endgültig ab.
7. Lärmschutzwall an der A5 mit 7,5 Meter Höhe: Der Vollständigkeit wegen muss hier ergänzt werden, dass der Lärmschutzwall bis zu 13,5 Meter Höhe erreichen würde, denn die A5 verläuft teilweise bereits auf einem sechs Meter hohen Wall (westlich er Mosaik-Schule).
8. „Die qualitativ hohe Bodengüte wird genutzt, um durch urbane Landwirtschaft die lokale Nahrungsmittelproduktion … zu stärken.“: Das ist Zynismus, denn der vorhandene Boden mit Bodengüte 80 wird ja zunächst großflächig versiegelt und damit der Landwirtschaft entzogen.
9. Auch Platz für Eigenheim. Das bedarf der Erklärung.
10. Im Video wird der Lachgraben mit dem Urselbach verwechselt (etwa 09:30). Der Lachgraben ist aber nur eine kleine ca. 20 cm breite Rinne, die nur bei Regen manchmal Wasser führt, das in kurzen Abständen immer wieder in den Kanal eingeleitet wird. Das ist also kein lauschiges Wiesenbächlein das Wasser für einen Badeteich liefern kann.
11. Der Niederurseler Tennisvereins soll auf eine Landschaftsbrücke über der A5 verlegt werden. Soll man das glauben?