Richtungsmarkierung auf Radwegen

Durch den zunehmenden Fahrradverkehr hat auch die Anzahl der Geisterfahrer auf den Radwegen
zugenommen. Nicht immer sind die Richtungen der Radwege klar gekennzeichnet und mangels Kenntnisse der StVO werden die Radwege falsch genutzt. Eine klare Kennzeichnung durch zusätzliche Pfeile würden hier aufkommende Zweifel aus dem Weg räumen und die Sicherheit erhöhen.

Radverkehr stadtweit

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Notwendig zur Erhöhung der Sicherheit und zur Erhaltung der Möglichkeit auch zu Fußgängern Abstand zu halten

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wobei Radwege durchaus für beide Richtungen freigegeben werden sollten, wo es gefahrlos möglich ist.

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Kommentare (3)

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Irene Adam

ID: 874 10.06.2020 22:22

Oh ja, wieder ein bissche Fahrradbashing. Fußgänger und Autofahrer machen ja immer alles richtig.

Thomas Duecker

ID: 933 22.06.2020 01:42

@Irene Adam - Nein, das machen sie sicher nicht!
Jedoch ist ein dauerhafter Regelverstoß im Bereich Radfahren offensichtlich weit mehr geduldet oder besser ... wie lange/oft wird wohl ein Kfz ohne Licht auf Fußwegen mit unangepasster Geschwindigkeit fahren?
Persönlich erlebe ich es täglich als Fußgänger am Morgen auf dem Weg zur U-Bahn. Radfahren in FFM ist weitgehend ein unkontrollierter rechtsfreier Raum mit erheblichen Risiken für andere Verkehrsteilnehmer, sowohl zu Fuß als auch für Autofahrer. Selbstverständlich kann man sich das Problem auch schönreden und als Bashing abtun, aber das macht die Diesel-Lobby auch.

S. Ackermann

ID: 873 10.06.2020 21:52

Nicht nur mit Pfeilrichtingen, sondern auch entsprechende Symbole, was Rad- bzw. Fußweg ist, am Boden aufmalen.

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