Obdachlose/Betrunkene/Bettler sollten die Zeil verlassen!

Die Zeil wird immer ekelhafter! Es entwickelt sich immer mehr zum Treffpunkt für Obdachlose Alkoholiker, die dann im eigenen Urin einschlafen. Das dies nicht nur ekelhaft anzuschauen ist, hinzu kommt auch der Gestank. Mit Familie und Kindern kann man dort nicht mehr entlang. Die Stadt Frankfurt verliert immer mehr an Ruf. Weder Einkaufen noch Essen macht noch Spaß. Diese Herrschaften sollten gebeten werden, zumindest die Zeil zu räumen.

Sicherheit und Ordnung Innenstadt

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Kommentare (17)

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Frank Lohfeld

ID: 1.178 19.11.2020 21:13

Die oberen 10.000 mal wieder. Das Problem ist nicht das die Obdachlosen da sitzen, das Problem ist dass die Obdachlosen obdachlos sind. Dank unserer kranken Gesellschaft gehören sie noch mal dazu und ich kann auch ruhig jeder sehen. Wenn sie ihr schlechtes Gewissen plagt ist doch genau das was sie erreichen wollten.

Moderation KB

Kommentar der Moderation
ID: 1.175 19.11.2020 08:32

Liebe Nutzerin, lieber Nutzer,
schön, dass Sie hier sind. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare. Auf unseren Seiten moderieren wir die Diskussionen.
Bitte nutzen Sie die Kommentarbereiche zur sachlichen Diskussion. Danke, Moderation KB

Dogan Gülsen

ID: 1.171 18.11.2020 23:09

Den Menschen ist sicherlich sehr geholfen, wenn man Sie weiterhin im eigenen Urin pennen lässt. Damit bewirken Sie ganz Großes. Hauptsache Sie zeigen Toleranz und die ganze Welt ist ein Ponyhof. Klassisches Gutmensch-Geschwätz ohne jegliche Aktion. Verwechseln Sie nicht gut und schlecht mit richtig und falsch.

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Beate Müller

ID: 1.174 19.11.2020 08:22

Wollen Sie hier eigentlich nur provozieren oder haben Sie ein ehrliches Anliegen? Ich habe mich ja schon gewundert, dass die Stadt Frankfurt eine nach meiner Auffassung menschenverachtende Idee veröffentlicht, aber Ihre Kommentare sind ja noch schlimmer.

Kurt Meier

ID: 1.168 16.11.2020 17:27

Als ich die Idee gelesen habe war ich schockiert, aber die Kommentare erleichtern einen dann doch. Es gibt halt doch mehr Menschen mit Mitgefühl als man denkt.

Falko Görres

ID: 1.167 16.11.2020 16:02

„Ich möchte nicht, dass meine Kinder das Elend sehen, das der Kapitalismus gebärt“

Daniel Horn

ID: 1.164 16.11.2020 14:46

Darum bitten kann man sie sicherlich, genau wie man sie darum bitten kann, solche kurzsichtigen Forderungen in Zukunft zu unterlassen ;)

„(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“
Dementsprechend haben auch Bettler, Betrunkene und Obdachlose das Recht sich auf der Zeil aufzuhalten, unabhängig davon, wie sie oder sonst jemand das finden mag.
Wenn sie das nicht aushalten, besteht wohl auch ein Problem auf ihrer Seite.

In besonderen Fällen wie agressivem Bettel, Gewalt, etc werden ja durchaus Platzverweise ausgesprochen, aber das was sie hier vorschlagen ist schlicht und ergreifend nicht mit unserem Grundgesetz kompatibel, von der moralischen Komponente will ich gar nicht erst anfangen.

Außerdem:
Wohin sollten diese Menschen ihrer Ansicht nach denn gehen? Sie flanieren vielleicht gern auf der Zeil, andere Menschen aber in anderen Teilen der Stadt. Wenn dann jeder solche absurden Ansprüche stellt und der „verfügbare“ Raum für solche Menschen enger werden würde, kann das ganz schnell zu Gedanken führen, die wir eigentlich seit bald 100 Jahren überwunden haben sollten.

Geloeschtes Profil

ID: 1.170 18.11.2020 02:35

@Daniel Horn - Bitte das Grundgesetz nicht so inflationär verwenden. An eine Hauswand darf weder Vorstand noch Bettler pinkeln. Solche Taten zu ahnden verstößt selbstverständlich nicht gegen das Grundgesetz.
Von einem pauschalen „Bettlerverbot“ hat der Ideengeber nicht geschrieben.

Und nein, ich sage das nicht um die Idee zu unterstützen! In dieser Corona-Zeit wird das Grundgesetz bloß leider als Freifahrtschein für alles Mögliche herangezogen. Bitte bewusst einsetzen. Da der Ideengeber Bettler nicht pauschal verbieten und verbannen wollte und Wildpinkeln für alle Menschen verboten ist, war das Heranziehen des Grundgesetzes nicht angebracht.

Hendrick Schlüter

ID: 1.162 16.11.2020 12:01

In Krisenzeiten gegen die schwächsten der Gesellschaft. Ich würde mich schämen.

Kornelia Nibel

ID: 1.161 16.11.2020 11:59

Zucht und Ordnung auf der Zeil. Hier ist mal wieder die rechtsstaatliche Offensive unterwegs.

Dogan Gülsen

ID: 1.158 16.11.2020 11:12

Weder ich, noch meine Kinder sind für das rumdoktern verantwortlich. Dafür gibt es sicherlich professionelle Menschen. Das rumdoktern muss und sollte auch nicht auf Zeil stattfinden. Dafür gibt es sicherlich auch passende Orte. Genauso wie für das Saufen und Urinieren.

Tanja Schuhmann

ID: 1.163 16.11.2020 12:07

Herr Schlüter trifft es in seinem Kommentar sehr richtig. Es geht um die schwächsten der Gesellschaft, denen sollte man helfen und sie nicht verbannen.

Beate Müller

ID: 1.154 16.11.2020 08:38

Oh ja, soziale Missstände bitte dorthin wo man sie nicht sieht. Bloß nicht die Umstände ändern und noch nicht mal an den Symptomen rumdoktern, nur aus dem Sichtfeld verdammen.

Boris Klug

ID: 1.159 16.11.2020 11:33

Es geht hier wohl primär um die sich täglich an den gleichen Punkten treffenden Gruppen von Menschen, die durchaus ein Obdach haben, aber lieber in der Gruppe ohne Rücksicht auf andere wahllos saufen, lärmen und Dreck hinterlassen.
Wenn Sie glauben, dass diese Menschen Hilfe benötigen, dann setzen Sie sich doch einfach dazu oder räumen hinter ihnen auf.

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