Pop ‘n Shop - die Frankfurt App für alle

Kurz gefasst: Hier können alle Einzelhändler/Dienstleister zeitlich begrenzte Angebote einpflegen. Der App-Nutzer/Endkonsument wird über die Geo Lokalisation über diese Angebote benachrichtigt. Sie/Er kann im Vorfeld über Art der Angebote und Entfernungsradius die Push-Benachrichtigungen filtern.

Wirtschaft und Tourismus stadtweit

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Zusatz: Ähnlich wie bei den Lieferdiensten in der Gastronomie, soll hier, als zusätzlicher Service, die Möglichkeit optional angeboten werden, dass die gekaufte Ware gegen eine Zusatzgebühr nach Hause gebracht wird.

Um was gehts im Detail?
Pilot- und Modellprojekt für den Einzelhandel in Städten und Kommunen
Beobachtung eines gesellschaftlichen Problems: In Zeiten des stetigen Wandels, der Veränderung des Konsumen- tenverhaltens und des massiv auftretenden Ladensterbens und der damit einhergehenden Verödung des Stadtbildes gibt es zwei Handlungsoptionen:
Die Passive: Man steckt den Kopf in den Sand in der Hoffnung, irgendwie wird die Sache schon weitergehen
oder aber
man geht im Verbund (Einzelhändler/Dienstleister - Stadtverantwortliche - AppEntwickler - Konsument) motiviert und mit Freude die Sache an und nutzt die neuen Möglichkeiten und Technologien, indem man versucht die Menschen durch Information wieder dahingehend zu animieren vermehrt die lokalen Geschäfte und Dienstleister aufzusuchen. Bildlich gesprochen, man öffnet die Fenster ein wenig, was den Einzelhandel angeht, und lüftet mal durch... Wenn es gelingt diesen vier Akteuren das Gefühl zu vermitteln, dass man zusammen in einem Boot sitzt und jeder am Ende des Tages von solch einer App profitiert und niemand sich über den Tisch gezogen fühlt - dann entsteht hier eine Erfolgsgeschichte und Frankfurt übernimmt eine Vorreiterrolle im Kampf gegen die immer grösser werdende Stadtbild-Tristesse in mittlerweile sehr vielen Städten Deutschlands.
Die App bietet jedem Einzelhändler, Handwerker, Restaurantbesitzer, Friseur, bzw. jedem Gewerbetreibenden im Gebiet Frankfurt, (gegen eine Ausweitung auf den Rhein-Main-Kreis spricht im Grunde nichts dagegen; im Ge- genteil: umso vielfältiger das Angebot umso attraktiver wird die App), mit festem Standort, die Möglichkeit, sein Geschäft dem regionalen Publikum vorzustellen. Neben guten Produkten und gutem Service spielen Preisaktionen auch eine wichtige Rolle. Man kann als Konsument/Einzelhändler zu Rabattaktionen ein gespaltenes Verhältnis ha- ben, Fakt ist: Der Bürger hat real in den letzten 25 Jahren weniger Geld in seiner Geldbörse und, nun ja, Schnäpp- chen macht jeder von uns gerne. Im Vordergrund soll jedoch nicht primär die Schnäppchenjagd als solche abgefei- ert, sondern vielmehr soll dem Einzelhändler die Möglichkeit geboten werden, seine Angebote im Generellen, und nicht nur seine Rabattaktionen, an die Frau/ den Mann zu bringen, indem die Menschen erst einmal in den Laden gelotst werden.
Konkretes Beispiel: Ein neu aufgemachter Friseurladen möchte sich dem Publikum vorstellen und bietet einen Preisnachlass für den ersten Monat von 20 %. Eine Zeitungsannonce ist nicht gerade günstig und mit viel Aufwand verbunden, der Kontakt zum Anzeigenberater muss hergestellt werden, Telefonate geführt werden, eine Gestaltung für die Anzeige muss organisiert werden und vieles mehr. Die Zeitung hat eine Auflage. Konkrete Zahlen, wie viele Menschen sich seine Anzeige angeschaut haben, bzw. wieviele Menschen konkretes Interesse bekunden, hat der Friseurladeninhaber jedoch nicht.
Unsere App bietet dem Gewerbetreibenden die Möglichkeit, in kürzester Zeit selbst sein Angebot in die Applikati- on einzupflegen. Auf der Website, in die sie/er sich mit seinem Passwort einloggt, kann sie/er seine Aktionen selbst verwalten.
Was bietet er an? In welcher Kategorie wie Technik, Mode, Essen & Trinken, sonstige Dienstleistung fällt das An- gebot? Die Höhes des Preisnachlasses und Dauer des Angebotes?
Eine kurze Beschreibung des Angebotes, eventuelle Markennamen und die Möglichkeit Bilder des Angebotes hoch- zuladen, Adresse/Location des Geschäftes.
Das wars.
Im anderen Teil seines Accounts hat sie/er sein Benutzerkonto. Hier ersieht man wie viele Leute mit der jeweiligen Aktion erreicht wurden. Hier können eventuell die Reports verfeinert werden. Um mögliche Falsch-Rabatte zu ver- meiden muss allerdings einer übergeordneten Instanz die Möglichkeit eingeräumt werden, diese zu ahnden und die Aktion zu entfernen.
Der Benutzer der App bekommt die App kostenlos zum Download. Er hat auf der Startseite drei Filter: Kategorie, Rabattgrösse und Entfernung zu seinem gegenwärtigen Standort. Hat er diese ausgewählt, bekommt er per Push Notification die jeweiligen Benachrichtigungen. Klickt er auf eine Notification, kommt ein Full-Screen mit dem jeweiligen Angebot mit genauerer Beschreibung zu diesem Geschäft, geografischer Lage wie man da hinkommt, der

Möglichkeit dieses an Freunde/Bekannte zu teilen, usw.
Zudem und wie ich finde sehr wichtig: zusätzlich werden dem User noch folgende Klickkästchen unter jedem Angebot platziert wie „interessiert mich nicht“, „interessant“ „gehe ich ganz sicher hin“. Die Auswertung dieser Daten wird dem Einzelhändler in seinem Report-Bereich, neben der Anzahl der erreichten User, ersichtlich sein.
Design der App
Das Design besticht durch Klarheit, Einfachheit in der Benutzerführung und Frische und Fröhlichkeit im Erscheinungsbild.

Idee dahinter ist, den Kampf gegen das Ladensterben in der Stadt anzunehmen und den lokalen Gewerbetreibenden ein Werkzeug im Kampf gegen die grossen Internetanbieter wie Amazon und Co. mitzugeben. Das Einpflegen von Angeboten soll über Login in die Webapplikation geschehen und maximal wenige Minuten betragen.
Eingabemöglichkeit zu :
-Art des Angebotes,
-eventueller Preisnachlass in Prozent,
-Zeitraum des Angebotes (relativ kurzfristige Angaben sind möglich)

Der Endkunde wird über sein Smartphone über die Angebote informiert, auch mit Hilfe von Push Notifikationen.
Sie/Er kann in der App angeben:
- Zu welchen Branchen er Angebote erhalten möchte
- In welchem Radius, z. B. im Umkreis von 500 m zum gegenwärtigen Standort
- Höhe des Preisnachlasses
-Wie viele Push Angebote er pro Stunde erhalten möchte
- Teilenfunktion und Kommentarabgabe zu den jeweiligen Angeboten.

Antwort der Verwaltung

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Anonymer Nutzer

vor 2 Tagen

Anonymer Nutzer

vor 4 Tagen

Dragan Krajnican

vor 18 Tagen
Ich unterstütze die Idee, weil:

Unterstuetzung der lokalen Gewerbetreibenden sorgft fuer Lebensqualitaet in der Stadt. Amazon verdient schon genug.

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