Katastrophenschutz durch Sirenen, Vorschlag zu möglichen Standorten in Frankfurt/M.

Sehr geehrte Damen und Herren,
Nach den schrecklichen Meldungen über die Hochwasserkatastrophen dieses Jahr und die Frage nach Verbesserungsmöglichkeiten hinsichtlich der Warnungen für die Bevölkerung bei solchen und anderen möglichen Katastrophen war erfreulicherweise auf der Seite der Feuerwehr in Frankfurt/M. zu lesen, dass für die Stadt die Möglichkeit der Warnung per Sirene geprüft wird. Erfreulich um so mehr, da Katastrophen von solcher Tragweite selten ein intaktes Strom oder Telefonnetz zur Verfügung lassen.

Sicherlich wäre mein Vorschlag nur ein winziger Aspekt in dem komplizierten Zusammenspiel von Warnung auslösen bis hin zur banalen Frage wer zahlt das und wo darf das stehen.

Und ich halte es für mehr als warscheinlich, dass über den Standortvorschlag, welchen ich unterbreite, bereits diskutiert wird. Unbeschadet dessen möchte ich meine Überlegungen mitteilen.

Darum bitte ich Sie zu prüfen, ob es möglich wäre, unabhängig von eventuellen weiteren Warnmöglichkeiten (Cell Brodcast, TV usw.) an JEDEM STANDORT der FRANKFURTER FEUERWEHR, sei es Freiwillige oder sei es Berufsfeuerwehr, ein Sirenensystem zu installieren.

Man könnte damit einen Großteil des Stadtgebietes warnen. Wenn nicht sogar die gesamte Stadt, was zu prüfen wäre, was aber nahe liegt, da die Feuerwehren im Brandfall ja die ihnen zugewiesenen Bereiche schnellstmöglich erreichen müssen.

Wenn man auf der Internetseite der Feuerwehr Frankfurt nachliest sieht man folgendes:

"Die Freiwillige Feuerwehr Frankfurt am Main setzt sich aus den insgesamt 28 Stadtteilfeuerwehren Bergen, Berkersheim, Bonames, Enkheim, Eschersheim, Fechenheim, Ginnheim, Griesheim, Harheim, Hausen, Heddernheim, Höchst, Kalbach, Nied, Nieder-Erlenbach, Nieder-Eschbach, Niederrad, Niederursel, Oberrad, Praunheim, Rödelheim, Sachsenhausen, Schwanheim, Seckbach, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach und Zeilsheim zusammen"

Hinzu kommen , wie man gleichfalls auf der Webseite der Feuerwehr der Stadt Frankfurt nachlesen kann die Standorte der Berufsfeuerwehr:

"Über das gesamte Stadtgebiet verteilen sich zwölf Feuer- und Rettungswachen"

Die Feuerwehren müßten im Katastrophenfall ohnehin am schnellsten unter anderem an Not-Strom (sicher auch notwendig für den Betrieb von Sirenen) kommen und Information und alles weitere zur Katastrophenabwehr erhalten bevor es andere tun und die Standorte sollten nach meinem Verständnis normalerweise baulich und auch sonst im Verwaltungsbereich der öffentlichen Hand selbst liegen so dass hier keine allzu großen Hindernisse bestehen dürften.

Wir alle wünschen uns dass wir solche Katastrophen nicht erleben müssen.
Aber sollte es doch einmal passieren, möchten wir nicht die Warnung verpassen nur weil wir kein Handy haben oder nicht die richtige App darauf für das jeweilige Land im dem wir uns in Europa aufhalten. Denn einheitlich sind diese modernen technischen Hilfsmittel leider noch lange nicht.

Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihre Aufmerksamkeit
mit freundlichen Grüßen
Sabine Wellmann

Sicherheit und Ordnung stadtweit

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Ich habe ein wenig gebastelt und habe die Standorte auf einer interaktiven Karte dort eingetragen, wo ich im Internet die jeweiligen Adressen gefunden habe :

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1Azmu5zvpnJpwuxHF0Od0a4KIlDjwn8Oc&ll=50.13010316266284,8.629022550000002&z=12

gelb = Freiwillige Feuerwehr
lila = Berufsfeuerwehr

Ich finde man bekommt einen viel besseren Überblick über die mögliche Verteilung

Und da sich im Florianweg 11, wie ich festgestellt habe, sowohl eine Berufs- als auch eine freiwillige Feuerwehr befindet, könnte da problemlos eine Sirene eingespart werden.

Grüße
Sabine Wellmann

Antwort der Verwaltung

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Durch die Sirenen mehr Personen informiert werden können als nur duch Handy, Radio oder Fernsehen

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es wichtig ist, dass wir die Sicherheit in Frankfurt für alle aufrecht halten, auch im Katastrophenfall.

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Kommentare (3)

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Eric Pärisch

ID: 1.761 16.10.2021 17:14

Hallo zusammen,
sehr gute Idee.
Sirenen (stadtweit), Cell Broadcast und NINA (App= enthält alle Infos was los ist, wohin man soll usw.) müssen eine Basis bilden. Falls der Strom ausfällt werden die letzten beiden natürlich nicht mehr gehen. Dazu wird u.a. die Polizei mit Lautsprecher rumfahren und informieren müssen.

Thomas Mainthal

ID: 1.679 26.08.2021 19:09

Nachtrag: Sirenen sind top, aber die Kommunikation und alle (nachts verwaisten) Radiostationen ein Flop

Thomas Mainthal

ID: 1.678 26.08.2021 19:06

Hervorragende Idee, die ich auch gern unterstütze. Bleibt nur die Frage: und was dann? Schon heute kann/will niemand Informationen weiterleiten. Kommt es nachts in Ffm-Höchst zum Sirenenalarm, dauert es 1-2 Stunden (!!!) bis im Radio oder TV/Videotext oder auf Hessenschau/Tagesschau.de eine Information.

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