Massnahmen zur Begrenzung des Fahrrad-/E-Scooter-Wildwuches

Obwohl ich grundsätzlich einer Mobilitätswende positiv gegenüberstehe, plädiere ich für Maßnahmen, um den Negativauswirkungen des stark vermehrten Fahrrad- und E-Scooteraufkommens zu begegnen. Diese Negativauswirkungen sind zB vermehrte Rücksichtslosigkeit, Nötigung, unangemessene Geschwindigkeit, starke Frequentierung von Grünanlagen, Verletzung von Verkehrsregeln (zB Überfahren von roten Ampeln), Fahren auf Gehwegen.
Ich schlage folgende Maßnahmen vor:
- Verstärkte Fahrradkontrollen durch die Polizei, auch in Grünanlagen
- Einführung eines Fahrradkennzeichens
- Einführung eines Fahrradpflichttests ("Fahrradführerschein")
- Einführung von signifikanten Geldbußen für og Verhalten
- Starke Begrenzung des E-Scooter-Aufkommens

Radverkehr Bornheim

Die benötigte Unterstützung wurde nicht erreicht!

20 von 200 Unterstützern Verbleibende Zeit: 0 Minuten

Die Unterstützungsfrist ist abgelaufen

Der Unterstützungszeitraum für diese Idee ist leider bereits abgelaufen. Falls Sie jedoch eine eigene Idee einreichen möchten, können Sie das hier tun.

Idee einreichen Zurück zur Übersicht

Neuigkeiten des Autors

Der Autor der Idee hat bislang keine Neuigkeiten zu seiner Idee hinzugefügt.

Antwort der Verwaltung

Die letzten Unterstützer

Anonymer Nutzer

vor 46 Tagen

Michael Lurz

vor 54 Tagen
Ich unterstütze die Idee, weil:

... ich es sch... finde, wenn mein Auto von wild geparkten E-Scootern zerkratzt wird. ... weil Radfahrer in vielen Fällen pure Egoisten sind, und weil die gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr ...

Anonymer Nutzer

vor 57 Tagen
Ich unterstütze die Idee, weil:

Ich schließe mich an

Anonymer Nutzer

vor 58 Tagen
Ich unterstütze die Idee, weil:

Dringend notwendig!

Die komplette Liste der Unterstützer einsehen

Kommentare (5)

Kommentare können Sie nur abgeben, wenn Sie angemeldet sind.

Henri Wagner

ID: 1.780 02.11.2021 19:34

Meistens gibt es für gewisse Verhalten Gründe. So auch, wieso Radfahrer hier oftmals rote Ampeln missachten.
Das liegt darin begründet, dass bei den Ampelschaltungen Radfahrer viel zu selten bedacht wurden und immer noch werden. So sind oftmals keine Kontaktschleifen da und die Ampel schaltet rein zeitbasiert, auch wenn kein Verkehr da ist (nicht nur für Radfahrer nervig). Wenn Schleifen vorhanden sind, sind diese oftmals zu weit in der Mitte angebracht oder nehmen Radfahrer aus anderen Gründen nicht wahr. Dann gibt es nahezu nirgends die Rechtsabbiegerpfeile für Radverkehr, welche an sehr vielen Stellen Sinn ergeben würden (zB wo der Radverkehr auf einem Fahrrad(schutz)streifen fährt und damit mit dem Querverkehr beim Rechtsabbiehen gar nicht in Kontakt kommt).

Das ist nur eins meiner Probleme mit Ihren absurden Forderungen, die restlichen führe ich hier einmal nicht näher aus. In Städten mit vernünftiger Fahrradinfrastruktur regen sich meist trotz mehr Verkehr weniger Menschen darüber auf. Vielleicht mal drüber nachdenken, ob nicht die Infrastruktur die Menschen zu "schlechtem" Verhalten zwingt.

Eric Pärisch

ID: 1.750 11.10.2021 11:29

StVO konsequent umsetzen. Gesetze und Regeln gibt es genug. EScooter in Frankfurt wieder abschaffen.

Frank-Heinrich Sauer

ID: 1.701 13.09.2021 19:02

Das Fahrradkennzeichen wurde erst kürzlich in der Schweiz wieder abgeschafft. Das hat sich wohl nicht bewährt. Eine Kontrolle nach der vorhandenen StVO und die konsequente Ahndung solle hie völlig ausreichen.

Frank Hofmann

ID: 1.709 18.09.2021 08:23

@Frank-Heinrich Sauer - Danke für den Hinweis. Ja, das allein wäre bestimmt schon eine Verbesserung.

Weitere Ideen