Schutznetze gegen Tauben analog zum südlichen Eingang Galluswarte

Die Aufenthaltsqualität an der Bushaltestelle Nordeingang S-Bahnstation Galluswarte leidet erheblich unter Taubenkot. Nach dem Vorbild des Südeingangs sollten auch hier Schutznetze installiert werden.

Öffentlicher Nahverkehr (Busse und Bahnen) Gallus

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Umsetzung

Der Magistrat hat einen Arbeitskreis aus verschiedenen Ämtern und Institutionen gegründet. Ziel ist es, eine nachhaltige und tiergerechte Lösung zur Stadttaubenproblematik zu finden. In diesem Rahmen werden auch die Möglichkeiten geprüft, im Bereich des Nordausgangs der S-Bahnstation Galluswarte Taubenschutznetze anzubringen. Gleichzeitig werden Standorte für Taubenhäuser gesucht, um die Problematik nicht lediglich zu verschieben. Aufgrund der Komplexität der Problematik kann eine kurzfristige Umsetzung der Idee nicht in Aussicht gestellt werden.

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die Verdreckung der Galluswarte durch Taubenkot eine Belästigung ist.

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ich als DB-Mitarbeitender in der Europa-Allee direkt davon betroffen bin

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Ich gehe jeden Tag an dieser Haltestelle vorbei und habe jedes Mal Angst von Taubenkot erwischt zu werden. Es ist immer dreckig und man fühlt sich nur unwohl.

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Kommentare (11)

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Sibel Konyali

ID: 2.576 30.10.2022 12:48

Eine Vergrämung wird nichts bringen. Man sieht es doch vorne an der Galluswarte, die Tauben sind trotzdem dort. Tauben sind Standorttreu, das einzig richtige ist ein Taubenhaus, sie würden 80% im/am Taubenhaus bleiben und somit würde es am Haus Gallus automatisch 80% weniger Kot geben, die Tauben würden die Menschen 80% weniger stören usw. Man könnte auch viel einfacher und genauer die Eier tauschen sodass man nebenbei noch die Population kontrolliert. Das ist Tierschutz. Alles andere ist einfach nur sinnlos, mit dem Geld was für eine Vergrämung ausgegeben wird, könnte man locker 20 Taubenhäuser bauen!

AM K

ID: 2.520 25.09.2022 03:56

Netze sind qualvolle Todesfallen und widersprechen damit dem Tierschutz, der - wenn auch nur theoretisch - Verfassungsrang hat

Stefan Röder

ID: 2.537 10.10.2022 15:37

Wenn die Netze richtig sauber abschließen, dann sollte dort auch kein Tier umkommen können, richtig? Ohne Netze geht es aber nicht mehr. Auch das Eiertauschen hat meiner Erfahrung nach kaum bis keinen Effekt. Ich bin auch gegen Tierleid, aber diese Tiere sind nunmal ähnlich schädlich wie andere Plagen und der wirtschaftliche Schaden durch den Kot an Material und Reinigungskosten ist jährlich im dreistelligen Millionenbereich in Deutschland, wenn man manchen Studien glauben mag. Und das kann ich mir auch echt gut vorstellen. Selbst bei uns privat sind es letztes Jahr schon über 500€ an Stoffen und co gewesen, die ausgetauscht werden mussten...

Hendrick Schlüter

ID: 2.495 12.09.2022 07:44

Sieht mehr nach einem E-Scooter Problem, als nach einem Taubenproblem aus.

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Stefan Röder

ID: 2.538 10.10.2022 15:39

Die E-Scooter sind das kleinste Problem. Und ja, sie stehen manchmal im Weg rum, aber das liegt an den Bürgern, nicht an den Scootern. Letztendlich sind sie wirklich praktische Alternativen zu Auto und co.

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Caroline Schuster

ID: 2.494 12.09.2022 07:43

Das hat an der Galluswarte leider nicht wirklich geklappt.
https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-gallus-gallusviertel-tauben-gestorben-sbahn-drama-tierschutz-91647564.html
Viele Tiere sind qualvoll verendet.
SO NICHT!

Philipp Lindemann

ID: 2.496 12.09.2022 12:00

Ich würde sagen, daraus müssen wir lernen und es besser machen! Der Südeingang ist aber auch komplexer.

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