Verantwortung für Tierschutz übernehmen

Wir haben ein großes Problem mit freilebenden Streunerkatzen. Die Stadt Frankfurt überlässt die Lösung des Problems den Tierschutzorganisatoren. Diese kümmern sich ehrenamtlich in Ihrer Freizeit trotz Vollzeitjob um das Einfangen und kastrieren dieser Streuner. Lieber Dezernent der für dieses Problem zuständig ist bitte erlassen Sie endlich die seit Jahren geforderte Katzenschutzverordnung. Wenn die Stadt Frankfurt schon nicht die Kosten für die Kastration der Streuner übernimmt ist das Mindeste eine Rechtssicherheit für die Tierschützer zu schaffen. Ohne Katzenschutzverordnung besteht die Gefahr einer Anzeige wenn ein vermeintlicher Streuner kastriert wird und dann in sein Nachhause operiert zurück kommt.
Aktuell steht immer noch eine Entscheidung an. Ich hoffe sehr dass die Stadt Frankfurt Verantwortung übernimmt und die Katzenschutzverordnung endlich umgehend erlässt.
Eine finanzielle Unterstützung durch Übernahme der Kastrationskosten wäre ebenfalls super. Geld aus der Hundesteuer ist ja vorhanden

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Carmen Horstmann

vor 6 Tagen
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Katzen müssen kastriert, gechipt und registriert werden.

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Kommentare (1)

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Carmen Horstmann

ID: 3.718 14.05.2024 09:04

Nein, Geld aus den Einnahmen der Hundesteuer zu verwenden finde ich nicht gerecht. Die Verantwortung liegt auch bei den Katzenbesitzern. Hundebesitzer werden belangt wenn sie ihre Hunde unangeleint außerhalb der vorgesehenen Flächen Gassi führen und wenn sie keine Hundemarke tragen.Wer seiner Katze unbedingt Freigang bieten möchte und sie so der Gefahr von Verletzungen durch Revierkämpfe und Autos aussetzen möchte, sollte sein Tier nur gechipt und kastriert raus lassen. Frankfurt hat ein Riesenproblem mit Streunerkatzen, geschätzt werden 15000 bis 18000. Die Katzenschutzvereine sind übervoll. Sie benötigen unbedingt Geld um den Streunerkatzen zu helfen und die Tierarztkosten zu decken. Auch die Vogelwelt würde es ihnen danken. Bittet die Katzenbesitzer zur Kasse!!!!

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