Naturbasierte Lösung für Taubenpopulation an der Galluswarte

Der Taubenkot und die Hygiene ist ein langjähriges und Gemüter-erhitzendes Problem im Gallus. Die aktuelle Situation trotz Taubenhaus ist nicht zufriedenstellend. Ich schlage hier nun ein neues Vorgehen vor.

Die Tauben an der Galluswarte haben mit dem neuen Taubenhaus auf der Grünanlage der Frankenallee einen „Pull-Faktor“. Aber der Push-Faktor fehlt noch. So werden einfach nun Zweit Ortschaften bewohnt.

Wie wäre es aber, wenn man den Zugang zu den Brutplätzen der Tauben für natürliche und heimische Fressfeinde wie den Baummarder (gibt es in der Allee!) eröffnet? Hierdurch würden die Gelege der natürlichen Räuber-Beute-Beziehungen einbezogen werden können. Durch den Geruch des Maders würden die Orte auf Dauer auch seltener oder garnicht mehr von den Tauben aufgesucht werden und das Taubenhaus würde effektiver als einziger Brutplatz genutzt werden.
Für die Umsetzung wären einfache „Katzentreppen“ wie man sie von Balkonen kennt, ausreichend. Eine aktive Tötung, Vergrähmung, teure Netze oder problematische „Anti-Baby-Pillen“ wären nicht notwenig.

Bitte Unterstützen Sie diese naturbasierte Lösung für das Taubenproblem.

Energie und Umwelt Gallus

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Anonymer Nutzer

vor 20 Stunden
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Das scheint endlich mal eine „natürliche“ Methode zu sein, Tauben zurückzudrängen. Kostet kaum etwas. Finde ich gut.

Anonymer Nutzer

vor 3 Tagen
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Endlich mal was einfaches günstiges, was unbedingt ausprobiert werden sollte, den die Zustände an der Haltestelle sind unhaltbar. Man fühlt sich wie auf einem Guanofelsen.

Benjamin Bärmann

vor 3 Tagen
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Klingt billig und wäre ja auf jeden Fall einen Versuch wert.

Martin M.

vor 5 Tagen

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