Giveboxen in (fast) allen Stadtteilen

Sogenannte Giveboxen sind wetterfeste Boxen bzw. Schränke an öffentlichen Plätzen oder öffentlich zugänglichen Privatgrundstücken, in denen jeder Bürger kostenlos aussortierte Gegenstände zur Verfügung stellen kann und Gegenstände, die er selbst gerade braucht mitnimmt.
Ziel ist es der Wegwerfgesellschaft entgegenzusteuern, Müll zu vermeiden und stattdessen die Gegenstände miteinander zu teilen.
Sie funktionieren also wie die bereits existierenden Bücherschränke.

Energie und Umwelt stadtweit

Ergebnisbericht zur Idee liegt vor!

215 von 200 Unterstützern Verbleibende Zeit: 0 Min.

Die Unterstützungsfrist ist abgelaufen

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Neuigkeiten des Autors

Melanie Kühnel

18.01.2016

Die mindestens 200 benötigten Unterstützer wurden erreicht! Vielen Dank an alle Teilnehmer bisher!
Jetzt heißt es Daumen drücken und hoffen, dass der Vorschlag angenommen wird.

Melanie Kühnel

03.01.2016

Ergänzung zur Beschreibung:

„Das Amt für Straßenbau und Erschließung der Stadt Frankfurt unterhält die Bücherschränke. Die Finanzierung der Bücherschränke erfolgt im Regelfall aus den jährlichen Budgets der Ortsbeiräte.“
Quelle: frankfurt.de

Ob diese Regelung auch für Giveboxen gelten wird ist bisher nicht klar. Sie können auch alternativ privat finanziert werden.

Antwort der Verwaltung

26.01.2016
Die Idee hat die notwendige Unterstützerzahl von 200 übertroffen. Der Magistrat prüft zur Zeit die Möglichkeiten der Umsetzung dieser Idee und berichtet über das Ergebnis auf dieser Website.

Umsetzung

Der Magistrat steht dem Vorschlag 481, Giveboxen, ähnlich der bereits vorhandenen Bücherschränke, im Stadtgebiet aufzustellen und damit gegen die Wegwerfgesellschaft anzusteuern durchaus positiv gegenüber.

Allerdings ist zu berücksichtigen, dass durch die Aufstellung von Giveboxen auf öffentlichen Verkehrsflächen diese in ihrer Nutzung durch die Allgemeinheit eingeschränkt werden. Vor jeder Aufstellung von Giveboxen ist daher zu prüfen, ob nicht durch andere bereits vorhandene Nutzungen, beispielsweise Altglas-Container, Telefonstelen, Fahrradabstellanlagen oder auch genehmigte Sondernutzungen von Gewerbetreibenden, zu denken ist hier beispielsweise an Sommergärten oder Warenauslagen, bereits Einschränkungen öffentlicher Verkehrsflächen bestehen und dadurch die zu gewährleistende Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit dieser Flächen weitere Installationen ausschließen.

Ähnlich wie bei der Aufstellung von Bücherschränken wird der Magistrat es deshalb dem Votum der für die jeweiligen Stadtteile zuständigen Ortsbeiräte überlassen, die Aufstellung von Giveboxen auf öffentlichen Verkehrsflächen anzuregen um sodann, analog den Regelungen zur Aufstellung von Bücherschränken, eine Möglichkeit für eine Realisierung zu prüfen.

Die letzten Unterstützer

Anonymer Nutzer

vor 462 Tagen
Ich unterstütze die Idee, weil:

...ich Dinge, die ich nicht brauchen kann, lieber anderen zukommen lasse, als sie wegzuwerfen.

Anonymer Nutzer

vor 462 Tagen
Ich unterstütze die Idee, weil:

Ich gebrauchsfähige Gegenstände gerne noch weitergeben möchte Und dies bisher immer nur beim Sozialkaufhaus tun konnte.

Mathilde Ziegler-Himmelreich

vor 463 Tagen
Ich unterstütze die Idee, weil:

ICh sehr häufig Gegenstände auf dem Sperrmüll sehe, die durchaus noch gebrauchsfähig wären. Resourcenschonung und Umweltschutz sind mir im Allgemeinen ein großes Anliegen

Mirko Bingula

vor 464 Tagen
Ich unterstütze die Idee, weil:

super Idee, funktioniert auch in anderen Städten und ist eine sinnvolle Maßnahme gegen Resourcenverschwendung

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Kommentare (0)

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